Kreisfeuerwehrverband

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Kreisfeuerwehrverband Herzogtum Lauenburg
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Pressemitteilungen

+++ PRESSEMITTEILUNG +++


 

Bei zuerst kühlem dann sonnigem Wetter trafen sich sportbegeisterte Feuerwehrleute aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg in Geesthacht, um zu zeigen, dass sie fit für den Einsatz sind. Die Feuerwehr Geesthacht richtete dieses Jahr die Veranstaltung aus. Eine schöne Strecke an der Elbe machte den Lauf nicht nur zu einem sportlichen Erlebnis, sondern zeigte auch, wie schön unsere Heimat ist.

Die Feuerwehr Geesthacht sorgte für einen perfekten Ablauf der Veranstaltung. Im Gerätehaus der FF Geesthacht fand in gemütlicher Runde die Siegerehrung statt. 

Im Einsatz kommt es immer wieder zu Situationen, die die volle Leistungsfähigkeit eines Menschen abverlangen. Nur durch stetiges Training können die Feuerwehrleute diese Leistungen aus Ihrem Körper abrufen.

Da bringt es natürlich sehr viel Spaß, dieses Training bei einem gemeinsamen Treffen, hier dem Kreisfeuerwehrlauf, zu testen.

Es wurden unterschiedliche Strecken angeboten: 5KM Walken, 5KM Laufen, 10 KM Laufen, Staffellauf 112 und neu dieses Jahr, der PSA Lauf. Hier laufen Feuerwehrleute in Ihrer Schutzausrüstung 2,8 KM. Eine erhebliche Anstrengung für den Körper, den allerdings alle Beteiligten perfekt gemeistert haben.

 

Bei der Walking Runde gewann Iris Mücke FF Havekost, 5KM Lauf Leon Stonies JF Mölln, 10KM Christian Pleik FF Sterley , PSA Lauf Maximilian Winkler FF Bad Beversen, 112 Staffel FF Woltersdorf und seine Ziel-Einlauf-Zeit hat am besten geschätzt Andreas Lehmann FF Börnsen.

Bei Einsätzen können trainierte Feuerwehrleute Ihre Leistungen so dosieren, dass Sie im Gefahrenfall noch Reserven haben, die sie dann nutzen können. Der Kreisfeuerwehrverband unterstützte diese Veranstaltung mit seiner technischen Einsatzleitung und der Geschäftsstelle.

(C) Bilder KFV-Herzogtum Lauenburg


 


Fachtag "Demokratie in der Feuerwehr" - 

               Gesellschaftspolitische Fragen tangieren auch die Feuerwehren

Verschiedene gesellschaftspolitische Fragen standen im Mittelpunkt des ersten Fachtags "Demokratie in der Feuerwehr" im Kreis Herzogtum Lauenburg, der auf Betreiben des Kreisfeuerwehrverbands Herzogtum Lauenburg zu Jahresbeginn ausgerichtet wurde. Wie wird die Arbeit der Feuerwehr von außen wahrgenommen? Welche geschlechterspezifische Rollenbilder und Vorurteile sind wirksam? Wie können Migrant*innen für die Mitarbeit in der Feuerwehr gewonnen werden? 

Rund 30 Feuerwehrkameraden in unterschiedlichen Leitungsfunktionen nutzen dazu Workshop-angebote unter fachkundiger Anleitung von Experten des Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Lübeck / AWO Landesverband SH e.V., des Landesprogramms "Mehr WIR in der Wehr!" der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein e.V.", des Kreisjugendringes Herzogtum Lauenburg, des Landesfeuerwehrverbandes als Träger des Projektes "Mit den Menschen für die Menschen im Land" sowie von Kompetenz-Trainerin Kristina Thomsen.

 

Intensiv wurde zu Themen wie "Sexismus und Homophobie", "Interkulturalität und interkulturelle Öffnung" sowie "Eigen- und Fremdwahrnehmung" diskutiert, die gerade heute im Hinblick auf Mitgliedergewinnung und ein attraktives Erscheinungsbild des Ehrenamtes in der Feuerwehr besondere Herausforderungen darstellen, denen sich alle Wehren zunehmend stellen müssen. 22

Entsprechend engagiert und konstruktiv wurden die Gespräche auch untereinander geführt, mit einem aus Sicht des Kreiswehrführers sehr positiven Ergebnis.

Zahlreiche Ideen für eigene Initia-tiven wurden zu-sammengetragen, die es jetzt in Arbeitsgruppen zu vertiefen und umzusetzen gilt.

Das ein solcher Prozess auch viel Spaß machen kann, zeigte das abschließende TOLERANZTRAINING des Vereins Miteinander leben e.V..

Anleiter Ercan Kök führte mit allen Beteiligten Positions- und Fragespiele zu Themen wie "Rassismus" und "Vorurteilen" durch und wurde dabei mit viel Humor unterstützt durch Hauptbrandmeister Anyetei Adjei von der Berliner Feuerwehr. In entspannter und angeregter Atmosphäre wurde hier sehr offen über Erfahrungen und Einstellungen gesprochen, immer aber mit Respekt für die Positionen der Anderen.

 

Kreiswehrführer Sven Stonies resümiert:

„Ich danke allen Ausführenden / Beteiligten und den teilnehmenden Kameraden für das Mitwirken und Gestalten dieses ersten Fachtages. Alle Teilnehmer waren sich zum Schluss einig, dass ein solcher Fachtag unbedingt wiederholt werden muss, um unseren Feuerwehren - gerade in Bezug auf die angesprochenen gesellschaftspolitischen Fragen – Antworten und Ideen für deren Bewältigung und Entgegenwirken bieten zu können.

Auch der Kreisfeuerwehrverband nimmt Ideen und Ergebnisse der durchgeführten Workshops für seine zukünftige Arbeit auf und wird sich damit beschäftigen.“

 

Hier auch als PDF zum Download

 


Erlebnistag bei der Feuerwehr am 06.07.16  – Na klar, da mache ich mit!

Zum Abschluss einer erlebnisreichen Brandschutzerziehung in den Kindertageseinrichtungen in den Städten Mölln und Geesthacht gibt es am 06.07.16 einen Erlebnistag mit der Feuerwehr. In der Zeit von 9 – 12 Uhr haben die angehenden Erstklässler der eingeladenen Kindertageseinrichtungen die Möglichkeit  zum Feuerwehrgerätehaus zu kommen und an verschiedenen Stationen mit Spaß und Spiel ihr bereits erlerntes Wissen aus den Bereichen  Feuer, Rauch, Notfälle und das richtige Verhalten in den unterschiedlichen Situationen zu vertiefen. Ein buntes Programm haben die Feuerwehren zusammengestellt, u.a. gibt es Wasserspiele, Fahrzeuge, Schutzkleidung und Kaspertheater uvm.

In Mölln werden 135 Kinder und 160 Kinder mit ihren Betreuern/-innen erwartet. Dieser Vormittag wird den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben. Ist es doch der Wechsel von der KITA in die Schule der erste Schritt in Richtung Erwachsen werden und Selbstständigkeit.

Zum Ende der Veranstaltung erhalten die Kinder eine rote gefüllte Brotdose  und verschiedene Steumaterialien. Diese Brotdose soll die Kinder jeden Tag an ihr erlerntes Wissen und Verhalten in Gefahrensituationen erinnern.

Verschiedene  Gäste der Städte, der Kreissparkasse, des Landesfeuerwehrverbandes und des Kreisfeuerwehrverbandes  werden erwartet.  

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Veranstaltungen Kosten verursachen. Der Kreisfeuerwehrverband bedankt sich beim Partner des Erlebnistages, der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg und allen regionalen Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. 

Nur gemeinsam können wir die Zukunft der Kinder sicherer gestalten.


 

 

KIEL, 01.06.2016, Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord

Anmeldung ab sofort möglich:

5. Kommunalforum der HFUK Nord "SCHUTZ für die, die andere SCHÜTZEN" am 7. und 8. November 2016 in Lübeck 

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse lädt zu ihrem 5. HFUK-Kommunalforum am 7. und 8. November 2016 in das Hotel „Holiday Inn Lübeck“, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck ein. Das Motto des 5. HFUK-Kommunalforums lautet: SCHUTZ für die, die andere SCHÜTZEN. Ab sofort besteht die  Möglichkeit, sich für das 5. HFUK-Kommunalforum anzumelden. Die Fachtagung richtet sich an die leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden sowie die Führungskräfte der Feuerwehren. 

Für den Schutz der Feuerwehrangehörigen vor Unfällen im Dienst und deren Folgen ist die HFUK Nord seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner an der Seite der Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit vielfältigen Maßnahmen und Aktionen zur Prävention stehen die Feuerwehr-Unfallkasse den Feuerwehren sowie den Städten und Gemeinden als Träger des Brandschutzes als fachlicher und kollegialer Berater gerne zur Verfügung. Bereits zum fünften Mal lädt die HFUK Nord nun ein, in den Dialog zu den Themen FeuerwehrPrävention und Unfallversicherungsschutz zu treten. 

Die Fachbeiträge des 5. HFUK-Kommunalforums behandeln die Maßnahmen der Feuerwehr-Unfallkasse in den Bereichen Prävention und Unfallverhütung sowie die Leistungen der Entschädigung und Rehabilitation aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Partner der HFUK Nord, die Landesfeuerwehrverbände Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, sind zudem mit eigenen Referaten auf dem 5. HFUK-Kommunalforum vertreten. 
Die Teilnehmenden erwartet ein vielfältiger und interessanter Themenmix mit praxisnahen und kurzweiligen Referaten. 

Das Kommunalforum der HFUK Nord findet im Hotel „Holiday Inn Lübeck“ statt. Das Hotel bietet Übernachtungsangebote zu Sonderkonditionen für die Teilnehmenden der Fachtagung.
Alle wichtigen Informationen zum Tagungsprogramm und die Möglichkeit, sich anzumelden, findet man hier: 

Oder einfach auf www.hfuk-nord.de den Webcode KF2016 eingeben. 

Die HFUK Nord freut sich auf den fachlichen Dialog, interessanten Austausch und spannende Diskussionen beim 5. HFUK-Kommunalforum! 

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Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren in den Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die HFUK Nord betreut über 120.000 Feuerwehrangehörige. Mit vier Standorten in Hamburg, Kiel, Güstrow und Schwerin ist die Kasse in der Fläche vertreten.

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Diese Pressemitteilung sowie Materialien zur Veröffentlichung können Sie unter diesem Link aufrufen bzw. herunterladen:

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Weitere Auskünfte erteilt:

 

Christian Heinz

stellv. Geschäftsführer / Pressesprecher 

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord

Landesgeschäftsstelle Schleswig-Holstein

Hopfenstraße 2d

24114 Kiel

 

Telefon 0431/990748-12 - Telefax 0431/990748-50 - www.hfuk-nord.de - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


Pressemitteilung Kreis Herzogtum Lauenburg

Schlüsselübergabe in Elmenhorst

Kreispräsident Meinhard Füllner übergab heute, 03.03.2016, den Schlüssel für den fertiggestellten Erweiterungsbau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Elmenhorst an Kreisbrandmeister Michael Raddatz. „Ich freue mich, dass es uns trotz der weiterhin angespannten Finanzlage gelungen ist, moderne Schulungsräume für unsere Feuerwehren zu schaffen. Eine gute Ausbildung unserer Feuerwehrleute ist die Basis für die Einsatzbereitschaft unserer Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Herzogtum Lauenburg.“

 

In knapp einem Jahr wurde die Feuerwehrtechnische Zentrale von Sommer 2014 bis September 2015 um drei weitere Unterrichtsräume von jeweils etwas mehr als 70 Quadratmeter erweitert, die Platz für ca. 90 Schulungsteilnehmer bieten. Die Räume können zu einem multifunktionalen Saal zusammengelegt werden und bieten dann Platz für rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Außerdem wurden neue Sanitärräume und Lagerflächen geschaffen. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei und behindertengerecht.

Die gesamten Investitionskosten beliefen sich auf 1,25 Millionen Euro, die das Land Schleswig-Holstein mit einem zinsgünstigen Darlehn in Höhe von 750.000 € unterstützte. Damit sind die Baumaßnahmen auf dem Gelände des Kreisfeuerwehrverbandes vorläufig abgeschlossen.

Nunmehr stehen dem Kreisfeuerwehrverband in der Kreisfeuerwehrzentrale sieben Schulungsräume zur Verfügung. Damit ist der Kreisfeuerwehrverband nunmehr in der Lage, eine zeitnahe Ausbildung der Feuerwehrleute in verschiedenen Lehrgängen anzubieten. Im Jahr 2014 fanden in Elmenhorst 159 Lehrgänge mit 2.475 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt, im vergangenen Jahr waren es 151 Lehrgänge mit 2.341 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Allerdings befinden sich 1.226 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden auf Wartelisten für Lehrgänge. Der Kreisfeuerwehrverband hofft nunmehr, durch die neuen Räumlichkeiten, diese Warteliste zügig reduzieren zu können. Für die Lehrgänge stehen derzeit 45 Ausbilder zur Verfügung.

Planung der Erweiterung: Fachdienst Gebäudemanagement der Kreisverwaltung

Bauleitung/Ausführung: Architekt Werner Grage, Ratzeburg

Planung technische Gebäudeausrüstung: Technotherm, Lübeck

Statik: AWB Ingenieure, Lübeck

Rohbauarbeiten: Vahsholz, Tramm

© Text von Karsten Steffen - Foto KFV Hzgt. Lauenburg

 


 

Pressemitteilung Kreis Herzogtum Lauenburg

Richtfest in Elmenhorst

Der Kreis Herzogtum Lauenburg und der Kreisfeuerwehrverband feierten gestern, 17. Februar 2015, in Elmenhorst das Richtfest der Erweiterung der Kreisfeuerwehrzentrale um ein Schulungszentrum. Der Erste Kreisrat und amtierende Landrat Norbert Brackmann betonte in seiner Ansprache die Notwendigkeit des neuen Schulungszentrums. „Im vergangenen Jahr fanden 159 Lehrgängen mit fast 2.500 Teilnehmern in Elmenhorst statt, dennoch besteht immer noch eine Warteliste, auf der aktuell rund 1.200 Feuwehrkameradinnen und –kameraden verzeichnet sind. Obwohl wir als Kreis eigentlich kein Geld haben, investieren wir hier gerne.“

Die Kreisfeuerwehrzentrale wird seit Sommer 2014 um drei weitere Unterrichtsräume von jeweils etwas mehr als 70 Quadratmeter erweitert, die Platz für ca. 90 Schulungsteilnehmer bieten. Die Räume können zu einem multifunktionalen Saal zusammengelegt werden und bieten dann Platz für rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Außerdem werden neue Sanitärräume und Lagerflächen geschaffen.

Die gesamten Investitionskosten werden sich auf rund 1,3 Millionen Euro belaufen, die das Land Schleswig-Holstein mit einem zinsgünstigen Darlehn in Höhe von 750.000 € unterstützt. Die Fertigstellung des Schulungszentrums ist für den Frühsommer 2015 vorgesehen und bildet den vorläufigen Abschluss der Baumassnahmen auf dem Gelände des Kreisfeuerwehrverbandes.

Aktuell stehen dem Kreisfeuerwehrverband in der Kreisfeuerwehrzentrale fünf Schulungsräume einschließlich eines abgeteilten Parts vom Speisesaal zur Verfügung. Diese Räume reichen aber nicht aus, um eine zeitnahe Ausbildung der Feuerwehrleute in verschiedenen Lehrgängen anzubieten. Im Jahr 2014 fanden in Elmenhorst 159 Lehrgänge mit 2.475 Teilnehmern statt. Allerdings befinden sich 1.167 Teilnehmer auf Wartelisten für Lehrgänge. Der Kreisfeuerwehrverband hofft, durch die neuen Räumlichkeiten, diese Wartelisten abzubauen. Für die Lehrgänge stehen derzeit 43 Ausbilder zur Verfügung.

Planung der Erweiterung: Fachdienst Gebäudemanagement der Kreisverwaltung

Bauleitung/Ausführung: Architekt Werner Grage, Ratzeburg

Planung technische Gebäudeausrüstung: Technotherm, Lübeck

Statik: AWB Ingenieure, Lübeck

Rohbauarbeiten: Vahsholz, Tramm

 

Für weitere Informationen wählen Sie bitte folgende Telefonnummer:

04541/888 206 Karsten Steffen       -      Ratzeburg, 18. Februar 2015


 

 

Kreis Herzogtum Lauenburg

Erweiterung der Kreisfeuerwehrzentrale hat begonnen

Am Dienstag den 22.07.2014 wurde mit den Erdarbeiten für den Neubau des Schulungsgebäudes der Kreisfeuerwehrzentrale Elmenhorst begonnen.

Die Kreisfeuerwehrzentrale wird um drei weitere Unterrichtsräume von jeweils etwas mehr als 70 Quadratmeter erweitert. Die Unterrichtsräume bieten dann Platz für ca. 90 Schulungsteilnehmer. Die Räume können zu einem großen multifunktionalen Saal verbunden werden, in dem dann bis zu rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Platz finden können. Außerdem werden neue Sanitär- und Lagerräume geschaffen. Insgesamt werden nach der geplanten Fertigstellung im Frühjahr 2015 zusätzliche 377 m² Nutzfläche zur Verfügung stehen und genau auf die Bedürfnisse der Feuerwehrausbildung zugeschnitten sein

Die gesamten Investitionskosten werden sich auf rund eine Million Euro belaufen. Die Rohbauarbeiten werden von der Baufirma Vahsholz aus Tramm ausgeführt.

Für weitere Informationen wählen Sie bitte folgende Telefonnummer:

04541/888 206 Karsten Steffen

Ratzeburg, 31. Juli 2014



Auch ein Rauchmelder braucht Pflege

Freitag, der 13. Juni ist bundesweiter Rauchmeldertag Bei einem Brand ist vieles abgesichert: das Auto, das eigene Haus, das Inventar. Alles ist ersetzbar. Doch wie sieht es mit unserem Leben aus? Wer beschützt bei einem Brand in den eigenen vier Wänden mein Leben und das meiner Familie? Rauchmelder. Deswegen gibt es mittlerweile in 13 Bundesländern eine gesetzlich vorgeschriebene Rauchmelderpflicht. Viele Vermieter sind ihren Pflichten zur Installation von Rauchmeldern bereits nachgekommen. Wohnungs- und Hauseigentümer, die ihr Eigentum selbst bewohnen, sind jedoch oft unzureichend informiert. Deshalb stehen sie beim diesjährigen Rauchmeldertag am 13. Juni 2014 im Vordergrund.

 

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Die Brandschutzerziehung beginnt schon bei Kindern – im „Zündelalter“

Zu Ihrer jährlichen Fortbildungsveranstaltung trafen sich in diesem Jahr bei der freiwilligen Feuerwehr in Mölln die Brandschutzerzieher/innen des Kreises. Seit über 25 Jahren leisten diese Kameraden/innen eine ehrenamtliche, lebensrettende Aufklärungsarbeit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und können dabei auf eine beeindruckende Bilanz zurück blicken.
Über 50.000 Kinder und Jugendliche und über 30.000 Erwachsene wurden durch die Brandschutz-erziehung und Brandschutzaufklärung im Kreis geschult, aufgeklärt und unterwiesen.
Unter der fachkundigen Leitung des Kreisfachwarten Karl-Heinz Kreidel und Stellvertreterin Anja Obermüller konnte eine wechselreiche Veranstaltung vermittelt werden. Unter anderen kam der neue Löschtrainer für Übungen mit den Handfeuerlöschern zum Einsatz. Das neue Rauchhaus für eine praxisnahe und umweltschonende Vorführung der Rauchausbreitung im Gebäude wurde vorgestellt und die Sinnhaftigkeit der gesetzlich festgeschriebenen Rauchwarnmelder sowie die Verhaltensregeln bei Feuerausbruch erarbeitet. Die Evakuierung in Altenheimen o.ä. Einrichtungen, insbesondere von Personen mit Gehproblemen, waren ein weiteres Thema.



Zum Abschluss der sehr informativen Veranstaltung, des regen Gedankenaustausches und neuer Zielsetzung für 2014 bedankten sich alle Teilnehmer bei der FF Mölln für die Gastfreundschaft.
Sollten sie Interesse an einer Brandschutzaufklärung haben, so fragen sie bei ihre Feuerwehr oder in der Geschäftsstelle des Kreisfeuerwehrverband Herzogtum Lauenburg nach, Tel. 04156 215 oder 216.

Honorarfreie Fotos:
Brandschutzerziehung 18.01.2014 (Einweisung Löschtrainer)
Brandschutzerziehung Gruppenbild 18.01.2014 (Gruppenfoto vor dem Pflegeheim Haus Seeblick in Mölln)

Text / Fotos: Karl-Heinz Kreidel


Werbung um neue Feuerwehrmitglieder ist Chefsache!
  
Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein und seiner angeschlossenen Mitgliedsverbände in den Kreisen und kreis-freien Städten müsse auch in Zukunft die Werbung um neue Mitglieder für die Einsatz- und Jugendabteilungen sein. Diesen Aufruf richtete Landesbrandmeister Detlef Radt-ke (Lübeck) am Samstag im Rahmen der Landesfeuerwehrversammlung in Kummer-feld (Kreis Pinneberg) an die rund 250 Delegierten und Gäste allen voran Innenminis-ter Andreas Breitner.
Hintergrund des flammenden Appells sind die neuesten Zahlen der Mitgliederstatistik: Dem-nach sank die Zahl der Einsatzkräfte in den 1377 Freiwilligen Feuerwehren des Landes erneut um 453 auf nunmehr 48.369. Erfreulich, so Radtke, sei der erneute leichte Zuwachs an weiblichen Einsatzkräften um 19 auf 3.648. 
Jede Gemeinde sei zusammen mit ihrer Feuerwehr aufgefordert, eigene Mitgliederanalysen durchzuführen und sich um den Erhalt ihres Mitgliederbestandes zu kümmern, bzw. Lösun-gen zum Erhalt des Sicherheitsstandards zu finden, so Landesbrandmeister Radtke. Bür-germeisterinnen und Bürgermeister müssen in jeder Gemeinde  die Mitgliedergewinnung und Förderung des Ehrenamtes zur Chefsache machen. Angesichts des bevorstehenden demo-grafischen Wandels werde das Werben um Bürger, die sich ehrenamtlich einsetzen, immer aufwändiger und wichtiger. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat daher seit dem letzten Jahr als erster Feuerwehrverband bundesweit eigens für dieses Thema eine hauptamtliche Kraft eingesetzt, die Maßnahmen entwickeln und umsetzen und Feuerwehren Hilfestellung und Anregungen geben soll.
Erste Erfolge in dieser Kampagnenarbeit hätten sich laut Radtke bereits eingestellt: 
- Die Öffentlichkeit interessiert sich vermehrt für die Freiwilligen Feuerwehren und den ehrenamtlichen Dienst,
- Feuerwehr ist bei vielen Bürgermeistern bereits zur Chefsache geworden,
- In den Reihen der Feuerwehrführer ist das Problembewusstsein gestiegen
- Der Frauenanteil ist in den Einsatzabteilungen gestiegen,
- Die Feuerwehrbedarfsplanung wird als anerkanntes Mittel zur Entscheidungsfindung in den Gemeindevertretungen anerkannt
- Es gibt deutliche Signale und Unterstützung aus der Landespolitik für die Feuerwehren des Landes
Innenminister Breitner unterstützte die Aussagen Radtkes: Es sind nicht die Feuerwehren allein, die für die Sicherung des notwendigen Nachwuchses bei den Einsatzkräften verant-wortlich zeichnen. Diese Aufgabe ist ein wichtiger Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und damit eine gesamtgesellschaftliche Problematik. Politik und Verwaltung in den Kommunen und im Land müssen sich dieser Verantwortung ebenso stellen und die Feuerwehren in ihrem Bemühen um den Erhalt ihrer Einsatz- und Leistungsfähigkeit unterstützen. Andreas Breitner unterstützte das Ansinnen des Verbandes, künftig auch völlig neue Ideen der Mitgliedschaften zu diskutieren: Kommunale Zuständigkeiten und Gebietsgrenzen dürfen kein Hindernis sein, um gemeinsam neue Wege der Zusammenarbeit zu gehen , sagte er.
Unter anderem will der Verband beim 1. Feuerwehr-Marketing-Kongress am 4. Mai im Kie-ler Landeshaus mit über 250 Teilnehmern aus Feuerwehr, Politik und Gesellschaft diese Problematik auf eine völlig neue Diskussionsstufe heben.
Im Rahmen der Versammlung wurde Kreisbrandmeister Michael Raddatz (Labenz, Herzog-tum Lauenburg) zum neuen stellvertretenden Landesverbandsvorsitzenden gewählt. Er löst Hauke Ohland (Eckernförde) ab, der sein Amt vorzeitig aus beruflichen Gründen zur Verfü-gung gestellt hat. 
  
Für Ihre Verdienste um das Feuerwehrwesen wurden geehrt:
 Hauptbrandmeister Heiner Backer (Giddendorf, Ostholstein)  mit dem schleswig-holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber
 Kreisbrandmeister Ralf Thomsen (Oldenburg / H., Ostholstein) mit dem schleswig-holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold
 Hauptbrandmeister Helmut Kuhlmann (Kummerfeld, Kreis Pinneberg) mit dem Deut-schen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber.
 Bürgermeister Hanns-Jürgen Bohland (Kummerfeld, Kreis Pinneberg) mit der Silber-nen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Hinweis an die Redaktionen: Bildmaterial von den Geehrten und die entsprechenden Laudationes können Sie anfordern unter der Nummer 0177 / 2745486
 
 
Verantwortlich für diesen Pressetext: Holger Bauer (Öffentlichkeitsarbeit des LFV SH)  unter der Nummer 0177 / 2745486

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Sophienblatt 33,  24114 Kiel Telefon 0431- 603 2195
Telefax  0431- 603 2119 E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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